Durch Schädigungen der Stahlrohrdurchlässe der Steinforstgrabenverrohrung im Bereich ab östlich der Kreuzung Kosbacher Damm bis zum Auslauf in den Alterlanger See ist eine Sanierung dringend erforderlich, um Folgeschäden an der über den Durchlässen liegenden fiskalischen sowie teilweise privaten Flächen dauerhaft auszuschließen. Durch die offenen Stellen und Schäden in der Struktur des Durchlasses besteht die Gefahr von unkontrollierbaren Nachrutschen des Erdmaterials und in der Folge auch die Entstehung von Einbrüchen.

Die Verwaltung wird nun beauftragt die Sanierung des Steinforstgrabens vorzubereiten und die erforderlichen Investitionsmittel für die Jahre 2022 – 2023 anzumelden.

Die Umsetzung der Maßnahme wird erst nach den genehmigten Investitionsmittel und personellen Möglichkeiten durch das Tiefbauamt der Stadt Erlangen in Amtshilfe für das Umweltamt als Bedarfsträger durchgeführt.